Zahnschmuck wie Dazzler Twinkles oder Billy-Bob ist trendy


Fachzahnärzte mit dem Therapieschwerpunkt Zahnschmuck:
 

Eine Redensart besagt: "Schönheit liegt im Auge des Betrachters". In der heutigen Zeit werden die Normen der Schönheit oft von Prominenten oder Models definiert. Was sie tragen oder an ihrem Körper verändern wird kurze Zeit später von Millionen kopiert. Bei Zahnschmuck müssen wir weiter zurückgehen. Bereits in den Gräbern der alten Ägypter fand man mit Jade einfasste Zähne. Vermutet wird, dass wertvoller Zahnersatz aus dieser Epoche weniger der Verbesserung des Kauvorgangs diente, als vielmehr kosmetischen und repräsentativen Zwecken.

Heutiger Zahnschmuck hat, wie der Name schon verrät, nur noch rein kosmetische Funktion und ist nach Tätowieren, Piercing, Branding und Cutting eine weitere Modeerscheinung.

Da die "Dazzler", "Twinkles" und "Billy-Bobs" aus den selben Legierungen gefertigt werden wie Zahnersatz, sind sie ungiftig und führen zu keinerlei allerischen Reaktonen im Mundbereich. Meist sind es hauchdünne, hochkarätige Goldfolien, mit Spezialglas oder echten Edelsteinen besetzt, die auf die Zahnoberfläche geklebt werden. Beim Anbringen des Dazzler wird die Zahnoberfläche (Zahnschmelz) mit einer Säure leicht aufgeraut. Es handelt sich um dieselbe Technik, wie sie auch bei Kunststoffüllungen verwendet wird. Ziel ist optimalen, langfristigen Halt zu gewährleisten. Der Zahnschmelz wird dadurch kaum beschädigt. Anschließend wird der "Twinkles" mit Spezialkleber befestigt.

Außer zu vorübergehen empfindlichen Zähnen, ausgelöst durch die Säurebehandlung, kann bei dieser Behandlung nichts passieren. Ganz anders bei mangelnder Mundhygiene. Jeder Zahnschmuck schafft ideale Nischen für Kariesbakterien. Kein noch so perfekter Zahnarzt kann dies verhindern. Ohne sorgfälltiges Zähnputzen könnte Ihr "Dazzler" samt Zahn der Karies zum Opfer fallen.

Hat man sich satt gesehen, lässt er sich problemlos, ohne sichtbare Spuren, wieder entfernen.

Um Problemen vorzubeugen, sollten Sie Ihren Zahnschmuck nur durch einen Zahnarzt einsetzen und wieder entfernen lassen.

 



Letzte Aktualisierung dieser Seite am 13.02.2019 11:43 Uhr. 


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