CEREC AC und Connect - die digitale Zukunft von Zahnersatz


Die endgültige Marktreife soll das digitale Dental-Netzwerk noch in 2011 erreichen. Das Erprobungsteam besteht aus neu gewonnenen CEREC AC-Anwendern als auch erprobten, langjährigen CEREC-Zahnärzten und den angeschlossenen Dentallaboren, die über die notwendige inLab-Software verfügen. Getestet wird der digitale Datentransfer, der sogenannte Workflow, in Praxis und Labor.
Der von vielen Patienten gefürchtete Abdrucklöffel hat damit endgültig ausgedient.


So einfach funktioniert CEREC Connect

  • Die CEREC Bluecam, eine ca. gabelgroße Kameraeinheit, scannt die Daten von Präparation, Antagonist und Bisssituation direkt im Mund des Patienten ein. Dies wir auch als digitale Abformung bezeichnet.
     
  • Parallel zur Aufnahme kann der Zahnarzt am Bildschirm den Aufbau und die Qualität der errechneten Bilder als 3D-Animation verfolgen und falls notwendig sofort korrigierend eingreifen.
     
  • Abschließend fügt der Zahnarzt weitere relevante Informationen online hinzu und übermittelt die Daten via Datenautobahn an ein ausgewähltes Labor. (Der Versand des Abdrucks via Abdrucklöffel und der damit verbundene Zeitaufwand entfallen komplett.)
     
  • Das Labor prüft die erhaltenen Daten und lässt das Modell zentral bei Sirona aus Acrylat-Kunststoff im sogenannten SLA-Verfahren (Stereolithographie-Verfahren) fertigen. Gegenüber Gipsmodellen bieten sich Vorteile wie, wesentlich präziser, robuster, abriebfester und einige mehr.
    Paralell dazu konstruiert das Dentallabor den neuen Zahnersatz am Monitor.
     
  • Nun fertigt das Labor die Restauration an einer geeigneten Schleifeinheit (CAD/CAM-Einheit) und bearbeitet diese final durch einen Zahntechniker.


einpacken - rücksenden zu ihrem Zahnarzt - fertig ist ihr neuer Zahnersatz.



 


 

Letzte Aktualisierung dieser Seite am 04. April 2020 um 00:00:08 Uhr.