Amalgamausleitung


Besteht eine Schwermetallbelastung durch Amalgam, so sollten alle Amalgamfüllungen entfernt und durch eine spezielle Entgiftungstherapie die in verschiedenen Körpergeweben gespeicherten Quecksilber- und Metallionen, die dort an Eiweiße gebunden sind, ausgeleitet werden. Die Durchführung einer Amalgamausleitung ist unkompliziert und erfordert meist nur die einmalige, tägliche Einnahme eines Medikaments über ca 3 - 4 Wochen. Nur in schweren Fällen ist die Unterstützung durch mehrere Injektionen angezeigt. Die durch das Medikament gebundenen Metalle werden über die Nieren ausgeschieden. Eine quantitative Messung der Quecksilber- und anderer Zahnmetallbelastungen in Körperdepots, ist seit einigen Jahren durch Tests möglich.


 


 

Letzte Aktualisierung dieser Seite am 04. April 2020 um 00:00:08 Uhr.