Tägliche Zahnpflege mit Zahnzucker (hochreines Xylit) - kleiner Zusatz, große Wirkung



Karies muss nicht sein

Vertrauenswürdige Zahnärzte vermeiden Karies
durch Aufklärung ihrer Patienten

Und empfehlen Zahnzucker® (hochreines Xylit) zur Vorsorge



Denn der richtige Kaugummi, Bonbon oder Zahnzucker® pur nach jedem Essen reduzieren das Kariesrisiko um über 80%, wie viele Studien seit 1975 belegen.

Mit anderen Worten:

Nur ca. 20% bekämen noch Karies - der Supergau für Zahnärzte ?


Hat sie ihr Zahnarzt schon einmal darüber informiert?

Was ist Zahnzucker:


Zahnzucker besteht aus reinem Xylit das ist ein Zuckeralkohol der in verschiedenen Holzarten (Birke, Buche, Eiche, Esche,..) sowie in Obst- und Gemüsesorten und Mais vorkommt. Zahnzucker ist für Menschen etwas völlig Natürliches, da unsere Leber im Rahmen des Glukosestoffwechsels pro Tag ca. 7 - 15g davon produziert.

Zahnzucker kann normalen Zucker komplett ersetzen, Ausnahme: im Hefeteig.



Eigenschaften:
  • Zahnzucker sieht aus wie Haushaltszucker
  • schmeckt wie Zucker
  • besitzt die gleiche Süßkraft 1:1 wie Zucker
  • konserviert wie Zucker
  • ist optimal zum Süßen von Speisen und Getränken geeignet
  • besitzt ca. 40% weniger Kalorien als Zucker
  • wird weitgehend insulinunabhängig verstoffwechselt
  • daher für Diabetiker geeignet
  • reduziert Karies und Plaquebildung im Mundraum
  • enthält keine Allergene
  • ist vegan und ohne Gentechnik



Wie wirkt Zahnzucker gegen Karies:


  • Karies wird durch Bakterien (Streptokokkus Mutans) verursacht. Diese Bakterien produzieren Säure, dadurch kommt es zu Karies. Zahnzucker hemmt die Kariesbakterien entscheidend an der Säurebildung.
     
  • Ihre Zahnoberflächen fühlen sich glatter an und werden es auch, durch eine Remineralisierung durch Calcium- und Phosphationen im Speichel. Das Anhaften von Zahnbelag (Plaque) an den Zähnen wird durch die fortschreitende Glättung der Zahnoberflächen immer mehr erschwert und die Plaque kann leichter durch Zähneputzen entfernt werden.
     
  • Die Anzahl der Kariesbakterien in ihrem Mund wird langfristig erheblich verringert, durch die regelmäßige Anwendung von Zahnzucker. Dies senkt das Risiko für Karies abermals.
     
  • Parodontitis und Zahnfleischentzündung (Gingivitis) werden beide durch Bakterien in der Plaque (Zahnbelag) ausgelöst. Bei der Parodontitis ist nicht nur das Zahnfleisch entzündet, sondern auch Wurzelhaut und Kieferknochen sind betroffen, Zahnverlust droht. Zahnzucker erschwert das Anhaften von Zahnbelag und sorgt so für seine leichtere Entfernbarkeit.



Empfohlene Anwendung:


Zahnzucker wird am besten nach jeder Haupt- und Zwischenmahlzeit angewandt.

Dazu einen Teelöfel Zahnzucker Xylitpulver Premium (ca. 2 g) im Mund auflösen und damit 2-3 Minuten den Mund spülen.
Danach ausspucken oder schlucken - das ist alles und kostet ca. 4 Euro pro Monat.

Alternativ können Sie auch einen Xylitkaugummi kauen. Bitte beachten Sie beim Kauf, dass ihre Zahnpflegekaugummis ausschließlich mit Xylit gesüßt sind. Denn vermeintlich günstige Produkte, z.B. von Discountern enthalten oft auch Aspartam, Maltit, Mannit, Sorbit und andere Stoffe, von denen manche Karies sogar fördern oder im Verdacht stehen krebserregend zu sein.

Die reinen Xylit Produkte erhalten in Apotheken, Reformhäusern oder günstiger im Internet.


Nachteile und Nebenwirkungen


Zahnzucker (hochreines Xylit) ist als Lebensmittel von der Welternährungsorganisation WHO als völlig unbedenklich zugelassen und es wurde keine zulässige Höchstmenge für den Verzehr definiert. Dennoch kann es bei übermäßigem Verzehr leicht abführend wirken oder Blähungen hervorrufen, ähnlich wie bei Obst. Bei langsamer Gewöhnung sind jedoch tägliche Mengen wie bei Haushaltszucker durchaus möglich.

Da zur Zahnpflege lokale Spülungen völlig ausreichen (nach Spülung ausspucken), sind diese Gewöhnungsprobleme hierbei ausgeschlossen.


Auszug der zahnmedizinischen Organisationen die Zahnzucker (hochreines Xylit) empfehlen:

  • seit 1988 - in Finnland die "Suomen Hammaslääkäriliitto"
  • seit 1989 - in Schweden die "Sveriges Tandläkarförbund"
  • seit 1990 - in Norwegen die "Den Norske Tannlegeforening"
  • seit 1992 - in Großbritannien die "British Dental Health Foundation"
  • seit 1993 - In Irland die "Irish Dental Association"
  • seit 1996 - in den Niederlanden die "Nederlandse Vereniging van Tandartsen"
  • seit 2006 - in den Vereinigten Staaten die "American Academy of Pediatric Dentistry, AAPD"



Weitere Informationen / Studien:


Kariesvermeidung mit Xylit / Turku Zuckerstudien Finnland
Xylitol Mutter-Kind-Studien

Mit zahngesunden Grüßen
Ihr DieEndverbraucher-Team




Letzte Aktualisierung dieser Seite am 26.09.2017 06:07 Uhr. 


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